Aufgrund der 2. Corona-Welle und den damit verbundenen Risiken bleibt das Tierheim geschlossen.

 

Sofern Sie Interesse an einem unserer Tiere haben, bitten wir unbedingt um telefonische Terminvereinbarung!

 

Per Gesetz besteht dauerhafte Maskenpflicht und die Einhaltung des Mindestabstandes in unserem Tierheim!

 

Wir danken für Ihr Verständnis!

 

18. November 2020

Mail:  

Tierheim.Limburg@gmx.de

 

 

Notrufnummer:

 

0177-496 5835

 

Michael Wuttke

(bitte nur bei einem NOTFALL kontaktieren)

 

Notfall-eMail-Adresse:

 

notruf.tierheim@m-wuttke.de

 

 

BANKVERBINDUNG:

Kreissparkasse Limburg

 

IBAN:  

DE22 5115 0018 0000 0001 66

 

BIC: HELADEF1LIM

PayPal-Spenden-Button

  

Unsere Adresse lautet:

Im Staffeler Wald

D-65556 Limburg-Staffel 

 

Tierheim-Öffnungszeiten für Besucher und Interessenten:

 

Zur Zeit aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt!!

 

Mo,  Di,  Do,  Fr, Samstag

von 15.°° Uhr  - 17.°° Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung

(in Ausnahmefällen)

 

Vermittlung Kleintiere:

(gilt für Kaninchen, Meerschweine, Vögel...)

Diese findet nur noch nach vorheriger Terminabsprache statt! Schicken Sie uns bitte eine eMail (kleintiere.tierheim.limburg@gmx.de).

Sie können auch gern Ihre Telefonnummer angeben resp. hinterlegen.

Wir rufen sie schnellstmöglich zurück.

 

Telefonische Erreichbarkeit im Tierheim:

 

MO, DI, MI, DO, FR, SA

von 9.°° Uhr bis 12.30 und

 

MO, DI, DO, FR und Samstag von 15.°° bis 19.°° Uhr

 

Telefon: 06432 - 801 455

 

 

An Sonn- und Feiertagen sowie Mittwoch nachmittags ist leider geschlossen.

 

 

Wir gedenken der Tierärztin

 

Frau Dr. Ulrike Amsel

 

Möge sie zusammen mit ihren geliebten Vierbeinern in Frieden und Harmonie über uns schweben..... 

                 22. November 2020

Unser  blutjunges Sorgenkind,

 

Kangal  FINNICK , bittet Sie um Ihre

 

Aufmerksamkeit

 

(siehe nachfolgenden Weihnachts-Rundbrief)

                                                                                                  16. November 2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

 

aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr auf eine Mitgliederversammlung zu verzichten. Da keine Wahlen anstehen und der Vorstand unseres Tierschutzvereines auch eine Verantwortung für die Mitglieder und das eigene Personal trägt, machen wir von der im Jahr 2020 geltenden, gesetzlichen Ausnahmeregelung Gebrauch und verschieben die Jahreshauptversammlung auf das 1. Halbjahr in 2021. Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass die Pandemie bis zu diesem Zeitpunkt überwunden sein wird.

 

Es war ein außergewöhnliches und anstrengendes Jahr für alle Beteiligten. Die erste Pandemie haben wir durch gezielte Präventionsmaßnahmen erfolgreich überwunden, wenn auch mit einem sehr hohen Kostenaufwand. Desinfektionsmittel für alle Besucher des Tierheimes sowie Einweghandschuhe, Hygienepläne und die Organisation mit strikten Terminvergaben für alle Arbeitsabläufe haben ein Ausbleiben von Corona-Infektionen in unserem Tierheim bewirken können. Strenge Hygieneanweisungen, konstante Maskenpflicht, das Einhalten des Mindestabstandes und die übliche Desinfektionsprozedur für jedermann werden uns und alle Besucher auch bei der 2. Pandemie-Welle hoffentlich vor Infektionen bewahren.

 

Der Tierschutz geht selbstverständlich inner- und außerhalb unseres Tierheimes ungemindert weiter, wofür wir insbesondere auf verschiedenen Social-Media-Plattformen viel Zuspruch erfahren haben.

 

Im Sinne des Gesetzes gelten wir als systemrelevant, also werden wir dieser Verantwortung auch gerecht mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. In Gedanken sind wir auch bei den infizierten Menschen, unsere Loyalität und unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen, insbesondere auch den Angehörigen der Verstorbenen.

 

Zahlreiche Tierfreunde fragen bei uns an, ob sie ehrenamtliche Hilfe leisten können, da sie von zu Hause arbeiten und nun mehr Freizeit haben. Verständlicherweise müssen wir diese gutgemeinte Hilfe ablehnen, da wir Menschenansammlungen im Tierheim vermeiden müssen. Nur selten stoßen wir auf Unverständnis. Im Gegenteil, die Unterstützung vonseiten der Bevölkerung ist rührend. Geld- und Futterspenden, Sachspenden wie Laken, Betttücher, Reinigungs- und Waschmittel etc. helfen uns, den Tierheimalltag besser zu bewältigen. Die Menschen unterstützen uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten, wofür wir dankbar sind!

 

Auch über Bußgeldzahlungen, die durch staatliche Organe an uns veranlasst werden, dürfen wir uns freuen!

 

 

Bedingt durch die Corona-Pandemie und den nachfolgenden ersten Lockdown gab es sehr viele tragische und sehr traurige Ereignisse.

 

Insbesondere ältere Menschen haben aus Angst ihr Zuhause nicht mehr verlassen. Krankheiten von Mensch und Tier wurden verdrängt, nicht wenige Menschen gerieten in Not und an den Rand der Verwahrlosung. Insbesondere im August dieses Jahres spürten wir die Auswirkungen. Hunde, die nicht mehr zu retten waren, trotz aller verzweifelten Versuche, Katzen, die uns wortwörtlich in den Armen verstarben, Kaninchen, die zahlreich ausgesetzt wurden und Tiere, die wir einfach nur noch tot bergen konnten. Weinende Tierärzte, aber auch viele von uns, kamen an ihre physischen und psychischen Grenzen. Einzelheiten ersparen wir Ihnen, denn selbst weniger mitfühlende Menschen hatten Schwierigkeiten, die Erlebnisse zu verarbeiten. In 4 Fällen erstatteten wir Anzeige, da u.E. Rohheit und Tierquälerei zu langanhalten, erheblichen Schmerzen und Leiden der Tiere führten.

 

Viele Tierarten kämpften und kämpfen schon wieder aufgrund der Corona-Pandemie und dem nachfolgenden Lockdown um ihr Leben. Sie verhungern buchstäblich, denn es gibt keine Essensreste, keine Brotkrümel, keine Pommes-Reste etc. auf den Straßen. Restaurants, Cafés und Imbissbuden mit Außentischen, waren und sind wieder geschlossen. Der publizierte Satz eines Tierschützers, dass Tauben in den Innenstädten einfach nur auf die Felder fliegen

müssten, ließ uns die Nackenhaare hochstehen. Stadttauben sind absolut standorttreu und Taubenküken sind zwangsläufig noch nicht flugfähig! Selbst Schwäne kämpften um’s blanke Überleben, ein weiblicher Schwan ist auf der Lahn langsam verhungert, die herbei gerufene Hilfe vonseiten unseres Martin Scheu, kam tragischerweise zu spät! Das Weibchen verstarb trotz intensiver tierärztlicher Betreuung.

 

Zu sehen waren und sind dafür schon wieder wesentlich mehr Angler! Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll….

 

 

Nun haben wir die 2. Pandemie-Welle und vorläufig nur einen kleinen Lockdown. Die Anzahl der Angler, natürlich mit Mindestabstand zueinander, steigt wieder stetig an, ebenso wie die „Hege und Pflege“ so mancher Lobbyisten. Tiere im Ausland hatten und haben keine Überlebenschancen. Beim ersten Lockdown wurden die Grenzen geschlossen, die Tiere waren Hunger, Durst, Tierquälereien und staatlicher Willkür schutzlos ausgeliefert.

 

Eine zweite Schließung der Grenzen wird für die Tiere die Hölle bedeuten.

 

 

Im Jahr 2019 haben wir 826 Tiere aufgenommen, davon 182 Hunde, 223 Kleintiere und Exoten sowie 421 Katzen. Hinzu kommen Tauben, Elstern, diverse Wildvögel, Igel, Greifvögel und Tiere, die wir dank unserer Website von ihrem privaten Zuhause aus vermitteln konnten.

 

Wir mussten uns von vielen vierbeinigen Freunden altersbedingt verabschieden, hier unser inniger Dank an alle Mitarbeiter/innen und ehrenamtlichen Bezugspersonen, die ihre geliebten Freunde in den letzten Minuten in den Armen hielten, bis sie ihr Leben aushauchten….

 

Auch Menschen, die uns über Jahre hinaus eng verbunden waren, starben.

 

Zu einigen bestand eine tiefe Verbundenheit, sie leben in unseren Herzen weiter. Dank ihrer Vermächtnisse haben wir überleben können, wir bemühen uns, ihre Wünsche hinsichtlich Renovierungen und Sanierungen im Tierheim sukzessive zu erfüllen, so wie wir es versprochen haben!

 

 

Es gab besondere Einzeltierschicksale wie z.Bsp. der Lebenslauf unseres Kangalrüden Finnick. Finnick wurde im Juli 2020 von seiner Familie abgegeben, wissentlich mit einer akuten Knochenhautentzündung und hochgradigen Wachstumsstörungen. Finnick wurde im Oktober 2019 geboren, wurde bedauerlicherweise mit einem Futter ernährt, das über 34 % Rohproteine enthielt, was zwangsläufig zu massiven Knochen- und Gelenkdysplasien führte.

 

Die knöchernen Fehlbildungen werden derzeit mit einer Langzeit-Physio-Therapie behandelt, in Kürze steht der große Röntgentermin in einer Tierklinik an. Mit Angst und Sorge sehen wir diesem Termin entgegen. Ohne die kostenintensive, medizinische Schmerztherapie wäre der junge Rüde nicht in der

Lage zu laufen! Durch Zufall sind wir auf chinesische Heilkräuter bei der Behandlung unseres alten Rüden „Howie“ gestoßen, diese verabreichen wir nun auch Finnick. Allerdings sind diese chinesischen Heilkräuter nicht gerade kostengünstig….. Für zweckgebundene Spenden, Sie mögen uns die Offenheit verzeihen, zugunsten seiner Medikamente und Physiotherapie, wären wir aufrichtig dankbar!

 

 

Noch immer verfügen wir über keinen gesicherten Telekom-Anschluss. Seit September 2018 haben wir keine störungsfreie Telefon- und Internetanbindung. Die Telekom ist der Auffassung, dass sie nur für die Verbindung bis zum APL-Anschluss verantwortlich ist. Der APL-Anschluss allerdings liegt auf dem Gelände des Gückinger Depotteils. Die Verlegung eines unterirdischen Telefon- und Internetkabels vom Gückinger APL-Anschluss bis zu unseren Gebäuden auf Limburger Seite (ca. 800 Meter) ist laut der Entscheidungsträger der Telekom

zu kostenaufwändig. Man verweist auf die Stadt Limburg als Grundstückseigentümer.

 

 

Verständlicherweise fühlt sich die Stadt Limburg dafür nicht zuständig. Also müssen wir zum 4. Mal das auf der Erde offenliegende Telekomkabel von unseren Bürogebäuden bis zum APL-Anschluss-Häuschen auf Gückinger Areal neu verlegen. Die Kosten hierfür belaufen sich wiederum auf rd. 900,-- Euro bis 1.000,-- Euro. Ohne unseren ehrenamtlich mitwirkenden Michael Wuttke, der die gesamte Verlegung des neuen Kabels vornehmen wird, wäre der Kostenaufwand um ein Zehnfaches höher.

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde, werte Leser, nun ein Wort in eigener Sache.Im September 1998 habe ich (Adelheid Noble) in meiner Funktion als Tierheimleitung bei unserem Tierschutzverein begonnen. Peter Dobbe, der ehemalige Vorsitzende (leider verstorben), hat mich hartnäckig über 2 Jahre lang dazu überredet. Eigentlich war damals mein persönliches Ansinnen und vorrangiges Ziel, den alten Tierheimstandort "Am Stephanshügel" in der

Limburger Innenstadt gegen den Standort im ehemaligen BW-Depot, Im Staffeler Wald, auszutauschen.

 

Dank der Unterstützung und Empfehlung des damaligen Leiters, Dr. Eschmann, der Oberfinanzdirektion Koblenz der Bundesvermögensabteilung gelang es uns, in die Verhandlungen mit der Stadt Limburg zu treten. An dieser Stelle gebührt mein persönlicher Dank auch dem damaligen 1. Stadtrat Dr. Richard ebenso wie dem ehemaligen Bürgermeister der Kreisstadt Limburg, Herrn Martin Richard.

 

Mein Plan war es, nach Aufbau des Tierheimes in Limburg-Staffel (gemeinsam mit unserem Hartmut Grohmann) 4-5 Jahre die Leitung zu übernehmen, um mich danach wieder zurückzuziehen.

 

Heute sind sage und schreibe 22 ¼ Jahre vergangen, noch immer bin ich 2.

Vorsitzende, noch immer habe ich die Tierheimleitung.

 

 

Persönliche Gründe veranlassen mich jetzt, mich zum 30. November 2020 von der Leitung zurückzuziehen und meine Wunsch-Nachfolgerin zu etablieren. Mein Amt als 2. Vorsitzende unseres Tierschutzvereines werde ich weiterführen und alle damit verbundenen Aufgaben ehrenamtlich von zu Hause ausüben.

 

Auch werden mein Mann und ich regelmäßig im Tierheim präsent sein, aber eben nicht mehr täglich. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung gemeinsam mit unserem Vorstand für Frau Christina Provinsky als Nachfolgerin entschieden. Frau Provinsky, geboren am 01.06.1981, war 12 Jahre bei uns beschäftigt, war leitende Tierpflegekraft und hat nach ihrem Ausscheiden zusätzlich eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Somit ist sie aus meiner Sicht qualifiziert, kennt die Strukturen unseres Tierheimes sowohl als auch unseres Vereines, ist ausgebildete Tierarzthelferin und hat ebenso die Sachkunde gemäß § 11 des Tierschutzgesetzes, die zum Führen eines Tierheimes gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Ich setze große Hoffnungen in sie und vertraue ihr somit die Führung „unseres“ Tierheimes an.

 

 

HOWIE und ELLY Noble nehmen wir natürlich mit, sie sind längst in Obernhof zu Hause und haben unser Leben voll im Griff!!

 

 

Ich bedanke mich bei unzähligen Menschen vom In- und Ausland, bei den Tierärzten, Journalisten, Behörden, unseren loyalen Mitgliedern, der Bevölkerung, den ehrenamtlich engagierten, hochmotivierten Helferinnen und Helfern und natürlich bei meinem gesamten Team für 22 ¼ Jahre gute Zusammenarbeit.

 

Mein inniger Dank gilt Hartmut Grohmann für die vertrauensvolle großartige Unterstützung!

 

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen trotz der schwierigen Zeiten besinnliche Weihnachten, ein hoffentlich gutes neues Jahr 2021 und eine phantastische Immunabwehr sowie anhaltende Gesundheit!

 

 

Ihr Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.

 

Adelheid Noble             Hartmut Grohmann

2. Vorsitzende                    Vorsitzender

            HOWIE                      und               ELLY   Noble

 

„Freundschaft verbindet!“: Fressnapf hilft auch „Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.“ – mit prominenter Unterstützung von Jana Ina Zarrella

 

·F            Fressnapf-Kunden können auch 2020 wieder mit einem  Freundschaftsarmband ihren Beitrag zum Tierschutz leisten und ihre Loyalität zu Tieren zum Ausdruck bringen

·            Unterstützt wird zum Beispiel auch der Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. Moderatorin Jana Ina Zarrella unterstützt die Aktion mit einem eigens designten Armband in limitierter Auflage

·                     In diesem besonderen Corona-Jahr wird Hilfe für Tierheime mehr denn je benötigt!

 

Limburg, den 10. November 2020 – Seit dem Welttierschutztag am 04. Oktober führt die Fressnapf-Gruppe wieder ihre alljährliche Kundenspendenaktion durch. Mit Freundschaftsarmbändern, welche bis Jahresende in allen Fressnapf-Märkten und im Online-Shop verkauft werden, können Kunden aktiv den Tierschutz unterstützen. Ein Teil des Erlöses fließt dabei auch an den Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V., mit seinem Tierheim in Limburg-Staffel. 2017 wurde das Tierheim bereits im Rahmen der Fernsehsendung „Harte Hunde“ teilsaniert und auch damals hat Fressnapf einen großen Teil der Arbeiten finanziert. Dennoch müssen peu-à-peu in einigen großen Hundesausläufen die weiteren wetterfesten Unterstände repariert resp. saniert werden.

Das rückseitige Katzenaußengehege, das am Haupthaus vor 20 Jahren errichtet wurde, muss leider auch Stück für Stück saniert resp. renoviert werden. Um diese Projekte finanzieren zu können, benötigt das Tierheim anhaltend Spendengelder, da natürlich auch die Unterkunft, Verpflegung und insbesondere die medizinische Versorgung der behüteten Vierbeiner mit hohen Kosten verbunden sind. Finanzielle Hilfe, die in diesem herausfordernden Corona-Pandemie-Jahr besonders dringend benötigt wird. Als prominente Unterstützerin designte die beliebte Moderatorin Jana Ina Zarrella eine „Limited Edition“ des Armbands.   

Erlös kommt verschiedenen Projekten zugute

Vom Verkaufspreis des klassischen Armbands (2,50 Euro) in Deutschland fließen insgesamt 1,70 Euro an folgende Projekte: 60 Prozent erhält der Deutsche Tierschutzbund e.V. für seinen „Feuerwehrfonds“ und damit für Akuthilfen im nationalen Tierschutz. 25 Prozent fließen an über 100 gemeinnützige, regionale Tierschutzeinrichtungen, darunter auch an den Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. Die weiteren 15 Prozent erhält der Verein VITA e.V. Assistenzhunde, welcher professionell Assistenzhunde für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen ausbildet.

„Jeder Euro im Tierschutz hilft. Mit unseren tollen Kunden haben wir eine der größten Bewegungen im europäischen Tierschutz initiiert, das macht mich extrem dankbar und stolz“, sagt Fressnapf-Gründer und -Inhaber Torsten Toeller.

 

  

Jana Ina Zarrella ist Botschafterin von „Freundschaft verbindet!“ – mit eigenem Armband

Als Moderatorin Jana Ina Zarrella im Mai dieses Jahres Mischlingshündin Cipoletta – kurz Cici - aus dem Tierheim adoptierte, war der kleine Vierbeiner die Inspiration, sich noch stärker für Tiere in Not einzusetzen. Für „Freundschaft verbindet!“ stellt sie daher ein eigens designtes Armband als „Limited Edition“ vor, dessen Verkaufserlös direkt an den Tierschutz und weitere Hilfsprojekte geht. 4,99 Euro kostet das auf 20.000 Armbänder limitierte Stück – drei Euro fließen an die eingangs genannten Spendenempfänger. „Allein in Deutschland warten über 300.000 Tiere in Tierheimen auf ein neues Zuhause. Und all diese Tiere müssen versorgt werden. Dafür braucht es nicht nur ganz viele engagierte Helfer, sondern auch Geld“, so Zarrella. „Als Fressnapf mit seiner Initiative ,Tierisch engagiert‘ bei mir angefragt hat, ob ich die jährliche Kundenspendenaktion mit einem eigenen Spendenarmband unterstützen möchte, habe ich nicht lange überlegt. Hier kann ich meine Liebe zu Tieren und zu Design zusammenbringen“. Die „Limited Edition“ ist exklusiv im deutschen Online-Shop unter www.fressnapf.de erhältlich.

 

Über die Fressnapf-Gruppe:

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf und feiert in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-“Fachmarktes 1990 in Erkelenz (NRW) ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld. Heute gehören mehr als 1.600 Fressnapf- bzw. Maxi Zoo- Märkte in elf Ländern sowie fast 13.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe. In Deutschland wird die überwiegende Anzahl der Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, im europäischen Ausland als eigene Filialen. Mehr als zwei Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt die Unternehmensgruppe jährlich. Darüber hinaus ist die Fressnapf-Gruppe Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement unter der Initiative „Tierisch engagiert“ stetig aus. Mit der Vision „Happier Pets. Happier People.“ versteht sich die Fressnapf-Gruppe kanalunabhängig als kundenzentriertes Handelsunternehmen und freundschaftlicher Verbündeter zwischen Mensch und Tier. Zum Sortiment gehören aktuell 16 exklusiv bei Fressnapf l Maxi Zoo erhältliche Marken aller Preiskategorien. Die Mission des Unternehmens lautet: „Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.“

Pressekontakt:

Fressnapf Holding SE

Unternehmenskommunikation

Westpreußenstraße 32-38

D-47809 Krefeld

Tel. +49 (0) 2151 5191 - 1231

E-Mail: presse@fressnapf.com

 

 

Dank unseres ehrenamtlich hochengagierten UWE NAUMANN

wurde auch unser Katzenhaupthaus auf der Rückseite von Zimmer 2 bis Zimmer 2a im Außenteil grundsaniert.

In mühevoller Kleinarbeit hat Herr Naumann die maroden Dächer abgebaut, ein massives Holzgerüst errichtet und dank der Firma Birlenbach die phantastischen Acrylglas-Dachplatten angebracht!!

Selbstredend mit neuer Dachrinne  -  professionell erbaut von unserem Uwe Naumann  -  unserem ehrenamtlichen Allround-Genie!!

 

Allem voraus hat er wie immer alles akkurat ausgemessen, berechnet und akribische Baupläne entworfen!!

Wir verneigen uns und danken im Sinne und im Namen unserer Samtpfoten!!

Außengehege  -  Altzustand

Außengehege  -  neu saniert

hell, trocken und sauber!!

Und das ist unser UWE NAUMANN

bescheiden, ruhig, ausgeglichen und immer bereit, zu helfen!!

Unser langgehegter Traum vom überdachten Außengehege am alten Hundehaus hat sich realisiert  -  mehr dazu unter der Rubrik:

 

Aktuelles von und über uns

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen müssen wir leider davon Abstand nehmen, das Tierheim für Besucher zu öffnen!!

Bei Interesse an einem Tier bitten wir um telefonische Terminabsprache.

12. Juni 2020

Update  31.05.2020 

(auf vielfachen Wunsch)

Zunächst danken wir den vielen Menschen für die finanzielle Unterstützung, die Sachspenden und die aufmunternden Worte!! Viele Menschen wollten aufgrund der coronabedingten Freizeit ehrenamtlich ihre Dienste im Tierheim einbringen. Leider mussten wir dies dankend ablehnen, um Menschenansammlungen im Tierheim zu vermeiden.

 

Wir danken auch für die Umsicht und die Vernunft, wenn Interessenten gegen Terminabsprachen zu uns kamen  -  mit Mundschutzmasken und manchmal sogar mit eigenen Einmalhandschuhen. Auch hielten alle den erforderlichen Abstand ohne weitere Aufforderung ein! Niemand verweigerte unsere "Desinfektionsprozedur"! DANKE dafür!!

 

Sollten in den nächsten Wochen keine erneuten Wellen an coronainfizierten Menschen auftreten, planen wir unser Tierheim ab dem 15. Juni 2020 wieder zu öffnen.

 

Den Angehörigen von verstorbenen Menschen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ihr Leben lassen mussten, drücken wir unser aufrichtiges Mitgefühl aus!!

 

Auch vergessen w i r nicht alle jene Menschen in den Kliniken, die noch immer um ihr Leben ringen, ebenso wenig wie alle jene Menschen, die sich krankheitsbedingt noch immer in Haus-Quarantäne befinden, weil ein einziger Coronavirus sie in Lebensgefahr bringen könnte!! Sie alle verdienen unseren Respekt und unsere Hochachtung.

 

Adelheid Noble

Tierheimleitung

 

 

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen hochgradigen Infektionsgefahr muss das Tierheim leider nach wie vor für Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Interessenten werden gebeten, telefonisch oder via eMail Kontakt aufzunehmen, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

Wir danken für Ihr Verständnis! 05. Mai 2020 

Corona, Corona....

 

Abstand, Abstand....

 

Sie riechen alle plötzlich anders, sie tragen plötzlich Folie an den Händen, sie haben Papier im Gesicht....

 

was ist nur mit den Menschen los????

UPDATE !  22. März 2020  /  18.°° Uhr

 

Aufgrund der neuen Leitlinien der Bundesregierung Deutschland sehen wir uns gezwungen, das Tierheim

 

gänzlich für Besucher zu schließen.

 

Die Kontaktbeschränkungen auf 2 Personen in der Öffentlichkeit erlauben uns keine Ausnahmen.

Wir billigen und befürworten diese Leitlinien der Bundesregierung voll und ganz, sie dienen u.E. dazu, Menschenleben zu retten!

Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns dafür.

In der Hoffnung, Sie alle gesund wiederzusehen, verbleiben wir mit besten Wünschen und Grüßen!

Ihr Tierheim

gez.: Adelheid Noble und Team

Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir um Verständnis, dass ab

Dienstag, den 17. März 2020, b.a.w.

unser Tierheim für Besucher geschlossen bleiben muss.

 

Dies dient dazu, Menschenansammlungen zu vermeiden, um somit die Ansteckungsgefahr mit Hinblick auf den Corona-Virus einzugrenzen. Interessenten bitte telefonisch oder via eMail bei uns melden, wir treffen  individuelle Terminvereinbarungen zum Kennenlernen der Tiere. Wir erlauben nicht, dass mehr als 3 Menschen in einer Gruppe stehen und wir bestehen auf dem Sicherheitsabstand von 1,5 Metern untereinander. Ferner desinfizieren wir Ihre Hände bei Ankunft, Sie bekommen Einweghandschuhe von uns und dürfen diese erst vor Verlassen des Tierheimes ausziehen!! Dann werden Ihre Hände nochmals von uns desinfiziert!

 D.h., die Vermittlung von Tieren wird nicht eingestellt.

Auch werden wir allgemein die Tiere nicht im Stich lassen und stehen nach wie vor zur Verfügung. Unsere Tierschutzarbeit geht unvermindert weiter!!

 

 Wir bitten um Verständnis, dass wir zur Zeit keine weiteren Helfer/innen im Tierheim erlauben können, ebenso müssen wir leider von den meisten Sachspenden zur Zeit Abstand nehmen. Dies dient in erster Linie zu Ihrem eigenen Schutz!!

Gemäß EU und gemäß der Ausführungen des Deutschen Tierschutzbundes besteht  k e i n e r  l e i  Gefahr, dass Haustiere den Virus in irgendeiner Weise übertragen können!!  Stand 21.03.2020 / Adelheid Noble -Tierheimleitung -

 

M e r k b l a t t

 

Wir bitten beim Betreten unseres Tierheimes um Einhaltung der nachfolgend genannten wichtigsten Schutzmaßnahmen, um auch bei uns die Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren:


1.)    Bitte den persönlichen Händedruck unbedingt vermeiden!


2.)    Bitte möglichst einen Sicherheitsabstand von ca. 1 ½ Metern zu Ihren Mitmenschen             einhalten!

 

3.)    Unbedingt bedeckt niesen und/oder husten, niemals frei in die Luft niesen oder husten         (Tröpfcheninfektion)!
        Danach nach Möglichkeit mind. 1 Minute lang die Hände gründlich mit Seife waschen,         anschließend bitte nach Möglichkeit Handdesinfektion benutzen.


4.)    Handdesinfektion bitte auch zwischen den Fingern gut einreiben.


5.)    Bitte die Hände so oft wie möglich gründlich reinigen (mind. 1 Minute).

 

6.)    Nicht mit den Händen das Gesicht berühren (über Augen-, Mund- und Nasen-                       schleimhäute dringen die Viren in den Körper ein).


7.)   Sofern Sie gesundheitliche Einschränkungen haben und trotzdem gezwungen sind, in          die Öffentlichkeit zu gehen, bitte Einweghandschuhe anziehen.


8.)   Ist Ihr Immunsystem geschwächt, meiden Sie bitte nach Möglichkeit die Öffentlichkeit          und vor allem Menschengruppierungen!

 

9.)  Beachten Sie bitte, dass Coronaviren zwischen 5 – 9 Tagen außerhalb eines Wirtes             überleben (d.h., auch auf Gegenständen, Türgriffen, Wasserhähnen, Sitzbänken etc.,           etc. vorhanden sein können).

 

 

Limburg-Staffel, den 17. März 2020 A. Noble -Tierheimleitung -

 

Gleich und Gleich gesellt sich gern.... Kimba und Knut....(mit Diensthundeführer Andre Wirth  -  hat die beiden fest im Griff)

Weihnachtswunschbaumaktion

war ein voller Erfolg!!

Alle Zwei- und Vierbeiner verneigen sich vor allen Spendern!!

 

Im November 2019 hatte die Tierheimleiterin Adelheid Noble vom Tierheim in Limburg-Staffel die Idee, mit ihrem Hauptfutterlieferanten Fressnapf Limburg Kontakt aufzunehmen (der Fressnapf in Limburg hat keine Lebendtiere im Programm, deshalb besteht seit 2 Jahrzehnten eine enge und konstruktive Zusammenarbeit). Sie sprach Herrn Mertens senior persönlich an und schlug ihm vor, in diesem Jahr in seinen beiden Fressnapfmärkten Weihnachtsbäume aufzustellen, um diese mit individuellen "Wunschzetteln" der Tierheimtiere zu bestücken.

 

 

 

Herr Mertens senior fand den Vorschlag gut und so vereinbarte man, bis Ende November 2019 würde man im Fressnapf die Weihnachtsbäume aufgestellt haben und die Tierheimleiterin würde für die entsprechenden Wunschzettel mit individuellen Bildern und handschriftlich geäußerten Wünschen der Tiere aufwarten.

 

 

 

Gesagt, getan. Nannette Olm, Adelheid Noble und Heike Raudies fotografierten die zahlreichen Tierheimvierbeiner, ließen die Bilder entwickeln und dann wurde sorgsam bei jedem einzelnen Tier gemeinsam beraten und entschieden, was das Tier sich selbst am liebsten wünschen würde. Es wurde gebastelt, geschrieben was das Zeug hält und die Fressnapf-Mitarbeiter schmückten die Weihnachtsbäume!

 

 

 

Im Januar 2020 kam die komplette Lieferung! Einen Hänger voller Waren, Samantha Bertgen, Nannette Olm, Carsten Franke und Herr Mertens jr. hatten alle Hände voll zu tun, die Lieferung auszuladen.

 

 

 

Wir waren überwältigt, wie sehr die Menschen auf die Wünsche unserer Vierbeiner eingegangen sind! Vom Katzenhimmelbett über hochwertiges Spezialfutter bis hin zu Flexileinen und Katzenspielzeug, Decken, Kauwürstchen und Geflügelsticks für die Hunde, Kleintierheu, Stroh u.v.m. füllten unser kleines Vermittlungsbüro im Verwaltungsgebäude. Mangels Platz kam eine große Schubkarre mit Hundedosenfutter dazu! Sie sehen Herrn Mertens jr. und Alan Noble beim Sortieren der vielen Weihnachtsspenden.

 

 

 

Am Samstag, den 01. Februar 2020 fand für die Hunde die erste Bescherung statt, alle bekamen einen Riesengeflügelstick!!!!!
 
Liebe geht nicht nur bei uns Menschen durch den Magen.
 
Das Team des Limburger Tierheimes sowie das Fressnapf-Team sagen allen großherzigen Spenden von Herzen Danke im Namen und im Sinne der zahlreichen Vierbeiner!!!!!

Wir wünschen allen Vier- und Zweibeinern dieser Welt ein glückliches und gesundes neues Jahr

Wir bedanken uns im Namen und im Sinne unserer Vierbeiner für die wunderbaren Sachspenden, Futter und Zubehör liebevoll ausgewählt, in einem Umfang wie nie zuvor!!

Allen Spendern und Sponsoren gebührt ebenso unser aufrichtiger Dank für die finanziellen Zuwendungen, für die zahlreichen lieben Wünsche und Grüße, für die Plätzchen, den Kaffee, Reiniger, Waschmittel etc., etc. 

Wir sind überwältigt und gerührt über so viel Unterstützung und Loyalität!!

 

TIERSCHUTZVEREIN LIMBURG-WEILBURG e.V.

 

 

 

Weihnachtsrundbrief / Rückblick

im Dezember 2019

 

 

 

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde und Tierschützer,

 

 

 

stellvertretend für unsere tierischen Vier- und Zweibeiner wünschen wir Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen angenehmen Jahreswechsel.

 

Gleichzeitig danken wir Ihnen aufrichtig -im Namen und im Sinne unserer Tiere- für Ihre Treue, Ihre Loyalität, Ihren Einsatz und Ihr Engagement.

 

 

 

Das Jahr 2019 überraschte uns mit sehr vielen traurigen Ereignissen, so haben wir den Verlust etlicher uns nahestehender Menschen zu beklagen und den letzten Schritt mit einigen, sehr lieb gewonnen Vierbeinern gehen müssen. Die meisten von Ihnen können nachfühlen, was es bedeutet, ein geliebtes Lebewesen zu verlieren…..

 

 

 

Aber wir haben auch unglaublich schöne Erlebnisse genießen dürfen, so z. Bsp. die Vermittlung unseres 15-jährigen Bubico, den unser langjähriges Mitglied, Frau Marion Appel, zu sich nach Hause holte. Als wir Bubico in ihr Auto setzten, sah er uns mit riesengroßen Augen erwartungsvoll und vertrauensselig an, wir mussten die Tränen unterdrücken und sahen dem wegfahrenden Auto wortlos hinterher.

 

 

 

Selbst unser 47 KG schwerer Herdenschutzhund Tuman fand ein behütetes und seriöses Zuhause bei einem Polizisten aus der Nähe von Grünberg. Tumi, wie er liebevoll von unserem Carsten Franke genannt wurde, muss nicht als Wach- oder Schutzhund fungieren, sondern lebt und wirkt als Familienmitglied bei diesem wunderbaren Ehepaar.

 

 

 

Auch Paul, unser 12-jähriger FIV-positiver Kater, fand vor wenigen Wochen ein Zuhause, das er genießt. Paula, Damon, Cosmo und etliche weitere Langzeit-Samtpfoten durften zu liebevollen Menschen umziehen. Dies sind die Erfolgserlebnisse, die wir im Gedächtnis behalten und zurückholen, wenn man uns anfeindet und etwa unsere Arbeit kritisiert. Was zählt schon Kritik von Menschen, die sich nicht für unsere Mitgeschöpfe interessieren oder sie sogar hassen….

 

 

 

Unser neues Vorstandsmitglied, Frau Nannette Olm, hatte die Idee, einen Flyer zu entwerfen. Sie erläuterte ihren Werdegang als langjährige „Gassigängerin“ im Tierheim, ihre Arbeit mit und an den Hunden und listete auf dem Flyer einfach auf, was wir immer gebrauchen können, rund um’s Jahr. Die Resonanz war beachtlich, Waschmittel, Reiniger, bestimmte Futtermittel etc. wurden uns zugesandt und/oder persönlich überbracht! Und wieder waren wir innerlich sehr berührt.

 

 

 

Im Jahr 2019 stellten die Behörden etliche Tiere sicher, darunter auch eine Malinoishündin. Lena hatte das große Glück, noch sehr jung zu sein, so dass wir sie schon nach 5 Wochen an seriöse und erfahrene Hundeliebhaber vermitteln konnten.

 

Nicht so viel Glück hat unser Malinois Amigo. Zwar wurde auch er im Februar 2019 geboren und ist somit noch ein Junghund, jedoch musste er schon im Welpenalter beim Züchter sehr negative Erfahrungen mit Mülltonnen und sog. Quads sammeln. Das ehemalige Frauchen trug nicht dazu bei, dass der junge Hund gegenüber Reifen und Rädern ruhiger wurde, ganz im Gegenteil, er wurde sogar im Beisein von Frauchen von einem Auto angefahren und in der Wohnung mit 2 Maulkörben ruhiggestellt…. Also versucht man jetzt im Tierheim, das Tier langsam an Fahrräder, Pkw’s u.ä. zu gewöhnen, in der Hoffnung, dass sich erfahrene und geeignete Menschen auch für Amigo finden lassen.

 

 

 

Unser Sommerfest im August war wiederum sehr erfolgreich, wie jedes Mal gab es auf der L3447 kurzzeitig diverse Stau’s. Ein besonderes Highlight ereignete sich leider erst gegen Ende des Sommerfestes, als unser Reinhard Holzhausen gemeinsam mit einem der Musiker, mit kraftvoller und voluminöser Stimme ein englisches Lied zum Besten gab – wir alle waren sehr beeindruckt und erstaunt.

 

 

Trotz zahlreicher Helferinnen in der Caféteria kam man nicht schnell genug nach, dem Besucherandrang gerecht werden zu können. Besonderer Dank gebührt hier der Familie Napiontek, die von früh morgens bis spät nachmittags die Gäste bedienten. Gleichzeitig danken wir den vielen tüchtigen Hausfrauen für deren Torten- und Kuchenkreationen!!

 

 

Den Rekord erzielte wiederum Frau Christ, die mit 16 Torten und Kuchen tage- und nächtelang mit Backen und Vorbereiten beschäftigt war.

 

Die Tombola wurde wiederum von unserem Gerd Schoss bestückt, der es sich nicht nehmen ließ, trotz seines 80. Geburtstages, die Tombola persönlich zu eröffnen und die Kasse vertrauensvoll an unseren Carsten Franke zu übergeben.

 

 

 

Das oberirdisch verlegte, 750 Mtr. lange Telefon- und Internetkabel von der Telekom hatte wieder zahlreiche Knick- und Bruchstellen, so dass wir zum wiederholten Male auf unseren Allroundman Michael Wuttke zurückgreifen mussten, der bis tief in die Nacht die Schadstellen reparierte. Selbst öffentliche Vertreter der Ortsgemeinde Gückingen waren sprachlos, als sie den Sinn und Zweck des Kabel’s in ihrem Wald überprüften.

 

Im Zeitalter der internationalen Telekommunikation wissen wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen, wenn wir den Werbespot der Telekom sehen „Telekom verbindet -weltweit-„.

 

 

 

Abschließend erlauben wir uns darauf hinzuweisen, dass im Jahr 2019 sehr viele Igel sterben mussten, weil sie Mähmaschinen und Mährobotern zum Opfer fielen. Man sollte wissen, dass Igel nicht zu den Fluchttieren gehören, d.h., wittern sie Gefahr für Leib und Leben, erstarren sie an Ort und Stelle  -  sie haben also keine Chance!

 

 

 

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und dürfen von allen Vier- und Zweibeinern

 

 

„Frohe Weihnachten und

 

einen guten Start in das kommende Jahr 2020 wünschen“.

 

 

 

 

 

Ihr Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.

 

 

 

Adelheid Noble, Hartmut Grohmann und Tierheimteam         

 

Leider haben wir noch immer das interimistische Kabel vonseiten der Telekom, das über eine Strecke von 750 Mtrn. zwischen Gückingen und unserem Personal- und Verwaltungsgebäude in Staffel, frei auf dem Boden "ausgelegt" wurde.

 

Diese interimistische Lösung dauert nun seit September 2018 an!

 

Täglich kommt es zu immer wieder kehrenden Internet- und Telefonausfällen. Wir haben keinerlei Einfluss darauf und bitten aufrichtig um Entschuldigung und um Ihr Verständnis, dass wir im Zeitalter der "Internationalen Telekommunikation" offensichtlich trotz Geschäftskundentarif nicht wichtig genug sind, an dieser weltweiten Telekommunikation partizipieren zu dürfen!!  


 

DER GESAMTVORSTAND:

 

V O R S I T Z E N D E R  

 

des  TIERSCHUTZVEREINES LIMBURG-WEILBURG e.V,  

 

D-65556 LIMBURG-STAFFEL:

 

 

H A R T M U T   G R O H M A N N

 _______________________________

 

stellvertretende Vorsitzende und Tierheimleitung:

Adelheid Noble

 

2. stellvertretende Vorsitzende:

Elfi Weisbrod

 

Kassenwartin:

Kerstin Napiontek

 

Schriftführerin:

Nannette Olm

 

 

Vorstandsbeisitzer:

Bürgermeister Horst Kaiser 

 

 

 

Der Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. ist im Sinne des Gesetzes als gemeinnützig und besonders förderungswürdg anerkannt.

 

Spenden kann man steuerlich geltend machen.

 

Vereinsregister-Nummer:    VR  301

 

Unsere Bankverbindung lautet:

  •                                   Kreissparkasse Limburg

                                                    BLZ  511 500 18

                                                 Kontonummer: 166

                                    IBAN:  DE22 5115 0018 0000 0001 66

                                                BIC:    HELADEF1LIM

 

Mitglied im Deutschen Tierschutzbund

 

Verantwortlich für den redaktionellen Teil:  Adelheid Noble

Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.

Im Staffeler Wald, D-65556 Limburg-Staffel, Telefon 06432-801-455, Notruf 0177-496-5835

www.TierschutzvereinLimburgWeilburgeV.de e-Mail: Tierheim.Limburg@gmx.de