E-Mail:  

Tierheim.Limburg@gmx.de

 

kleintiere.tierheim.limburg@gmx.de

 

Notrufnummer:

 

0177-496 5835

 

Michael Wuttke

(bitte nur bei einem NOTFALL kontaktieren)

 

Notfall-E-Mail-Adresse:

 

notruf.tierheim@m-wuttke.de

 

 

BANKVERBINDUNG:

Kreissparkasse Limburg

 

IBAN:  

DE22 5115 0018 0000 0001 66

 

BIC: HELADEF1LIM

Jörg Denzin mit Enkeltochter Shana Denzin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein voller Erfolg war die Seminarreihe von Jörg Denzin.

So überbrachten Herr Denzin gemeinsam mit seiner naturverbundenen Enkelin Shana der Tierheimleiterin am Samstag, den 14.10.2017, den stolzen Betrag von

€ 2.546,-- !  Die 5 Seminarabende verzeichneten mitunter über 60 Teilnehmer!

Wir danken Herrn Denzin aufrichtig für diese großherzige Spende ebenso wie allen Seminar-Teilnehmern, die dazu beitrugen, diesen hohen Betrag zu erzielen. Ebenso bedanken wir uns bei den Helferinnen und Helfern von Herrn Denzin, die dank des Andranges alle Hände voll zu tun hatten!.... 

 

HundSprich mit Deinem

 

 

 

 

In 5 Schritten zur erfolgreichen Kommunikation

 

Donnerstag, 17.08.2017, 19.00 – 22.00 Uhr

„Die Gefühlswelt bei Mensch und Hund“

 

 

Donnerstag, 31.08.2017, 19.00 – 22.00 Uhr

 

Wie Hunde ihre Gefühle zeigen“

 

 

Donnerstag, 14.09.2017, 19.00 – 22.00 Uhr

 

Wie Hunde miteinander sprechen“

 

 

Donnerstag, 28.09.2017, 19.00 – 22.00 Uhr

 

Wie Hunde mit ihrem Menschen sprechen“

 

 

Donnerstag, 12.10.2017, 19.00 – 22.00 Uhr

„Wie Menschen sich mit Hunden verständigen“ Ort:

Gaststätte Le Piano, Limburger Straße 20 in

 

56412 Görgeshausen

 

 

Kosten: 12,00 € pro Person je Veranstaltung

 

 

 

Referent: Jörg Denzin, Ausbilder für Hundetrainer, über 50

 

Jahre Erfahrung im Umgang mit Hunden,

 

Studium an der Goethe Universität

 

Frankfurt, Mitglied in der

 

Naturforschungsgesellschaft Senkenberg, Mitglied in der

 

Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V., Fachbeiträge wurden in Zeitungen und

 

Zeitschriften veröffentlicht.

 

 

 

Es überrascht nicht, dass Menschen verschiedener Meinung darüber sind, welche Gefühle

 

ihre Hunde haben. Gefühle sind komplizierte biologische Abläufe. Es lohnt sich, sie

 

genauer zu betrachten.

 

 

Stellen Sie sich vor, Sie müssen irgendwo leben, wo sie keiner versteht – eine

 

Katastrophe! Nach der Seminarreihe werden Sie ihren Hund mit ganz anderen Augen

 

sehen.

 

 

 

Anmeldung erforderlich unter

 

Jörg Denzin – Auf dem Hahn 19 a – 56412 Niedererbach Fon: 06485

 

– 4163 – Mail: j.denzin@t-online.de www.hundeerziehung-naturnah.de

Am Samstag, den 23.09.2017, vormittags, befand sich das Ehepaar Beyer aus Weilburg, mit ihren beiden Kindern und ihren beiden Hunden im Kubacher Wald. 
Sie staunten nicht schlecht, als sie plötzlich zahlreiche Deutsche Riesen durch den Wald und auf den Waldwegen entdeckten. Sofort riefen sie das Limburger Tierheim an, wovon sich 3 Mitarbeiterinnen des Limburger Tierheimes, ausgestattet mit zahlreichen Transportboxen und Keschern, auf den Weg zum Fundort begaben.

  

In einer 4-stündigen Aktion gelang es den Mitarbeiterinnen Kerstin Napiontek, Eva-Maria Napiontek und Petra Schmeiser, gemeinsam mit dem Ehepaar Beyer, insgesamt 31 Tiere einzufangen.

Nach Rücksprache mit der Tierheimleitung stellte man die ersten 12 gefangenen Tiere dem notdiensthabenden Tierarzt der Löhnberger Tierklinik vor, um etwaige Seuchenerkrankungen wie Myxomatose etc., ausschließen zu können. Der Tierarzt diagnostizierte bei einigen Tieren Schnupfen und Erkältungen und verordnete zunächst entsprechende Medikamente zur Erstversorgung.Die Tiere konnten dann von Michael Wuttke, dem Notdienstfahrer des Tierheimes Limburg, mit dem Tierheimauto, abgeholt und zum Tierheim transportiert werden. Dort hatte Margarete Aust (verantwortliche Kraft für das Kleintierhaus) bereits entsprechende Vorkehrungen, Quarantäne etc., zur Aufnahme vorbereitet. Die restlichen Tiere kamen mit den beiden weiteren Tierheimmitarbeiterinnen gegen 14.45 Uhr im Tierheim an. Zwei Deutsche Riesen nahm das Ehepaar Beyer aus Weilburg zunächst in Pflege. Frau Pia Beyer ist gelernte Tierarzthelferin.

  

Einige Deutsche Riesen sind verschnupft, haben entzündete Augen, zwei Tiere haben massive Zahnprobleme und werden bereits mit Critical Care gefüttert. Sie sind dehydriert und abgemagert.

 

Etliche weibliche Tiere zeigen deutlich einen tragenden Zustand auf. Die Tiere dienten offensichtlich zur Zucht. Am Montag, den 25. September 2017, werden alle Tiere der Tierärztin des Limburger Tierheimes vorgestellt. Das Ehepaar Beyer aus Weilburg wird am Sonntag sich auf die Suche nach weiteren ausgesetzten Tieren begeben. Sie haben einen PKW beobachtet vor ihrer Ankunft im Wald, der sich schnell vom Fundort entfernte. Ob der Fahrer mit den ausgesetzten Tieren in Zusammenhang zu bringen ist, ist derzeit unklar.

Die Polizeistation Weilburg, Telefon 06471-93860, und das Tierheim in Limburg-Staffel, Telefon 06432-801455, sind für Hinweise dankbar.

Das Aussetzen von Tieren ist eine Straftat. Die Polizeistation Weilburg wird Strafanzeige gegen Unbekannt erstatten und entsprechende Ermittlungen aufnehmen.

Außerdem bittet das Tierheim um Hilfe, es werden dringend adäquate Pflegestellen für die Tiere gesucht. Zu beachten ist, dass die Tiere in Quarantäne, d.h., abgesondert von weiteren Tieren, gehalten werden müssen. 

gez.:  Adelheid Noble  24.09.2017

 

Zwei Russenkaninchen

"Flöckchen" und "Glöckchen"  -  im Kubacher Wald ausgesetzt  -  jetzt in Sicherheit und glücklich bei Familie Beyer....

 

Herr Jörg Denzin wird den Erlös der Veranstaltungen unserem Tierheim spenden!!

Wir bedanken uns vielmals für dieses großartige Engagement!

A. Noble und Team

Ein lesenswertes Buch...., wie wir finden

 

geschrieben von der Tierschützerin

Anja Griesand

Happy End für Kater Harmony  -  die Besitzer haben sich gemeldet und Harmony alias Jacky wieder abgeholt.....

Großes Glück und das ungewöhnliche Engagement vieler Mitarbeiter der Harmonic Drive AG, in Limburg-Offheim, retteten das Leben des kleines Katers "Harmony" am Dienstagabend  (20. Juni 2017).

Mitarbeiter der Harmonic Drive AG hörten das klägliche Miauen schon am Vormittag, konnten es jedoch nicht lokalisieren. In den Mittagsstunden gingen diese auf die Suche und entdeckten das Tier unter der Metalldachkonstruktion des Gebäudes in ca. 5 Metern Höhe!!

Nun war guter Rat teuer, wie sollte man das Tier aus der rundum angebrachten Dachabdeckung hervor locken  -  die Frage stellte sich, ob das Tier sich überhaupt noch selbständig befreien kann....

Man stellte eine Katzenlebendfalle auf und bestückte sie mit leckerem Futter  -  doch nichts geschah.

 Das Miauen wurde noch kläglicher, die Außentemperaturen sorgten dafür, dass die Metalldachkonstruktion glühend heiß wurde.

 Man alarmierte den Tierschutzverein und die Feuerwehr.

Sandra Beck und die Praktikantin Geraldine Brauch vom Tierheim versuchten vor Ort gemeinsam mit den Mitarbeitern der Harmonic Drive AG das Tier zu locken  -  keine Chance, die verstörte und verängstigte Katze konnte nicht aus der Dachabdeckung heraus kommen. Nun kamen die Ängste und Bedenken hinzu, dass die Katze innerhalb der Dachkonstruktion auch noch in die Tiefe stürzen könnte.... Nach etwa 2 Stunden zog man sich zurück, in der Hoffnung, die Katze würde vielleicht doch noch in die Falle gehen.

Gegen 18.°° sah man das Tier ganz kurzzeitig wieder, das Miauen wurde kläglicher und kläglicher. Sandra Beck und die Mitarbeiter der Firma waren nun in größter Sorge, dass die Katze aufgrund der großen Hitze nicht mehr lange überleben würde.

 

Der kaufmännische Leiter traf dann trotz der entstehenden Kosten die Entscheidung zur Rettung des Tieres und entschied die Metallbleche zu demontieren!!  Dank der blitzschnellen und beherzten Reaktion dieses Mannes konnte die Katze dann herausgezogen werden! 

Harmony wurde der kleine Kater im Tierheim getauft....

 

 

Liebe Tierfreunde,

in einer wirklich dramatischen Notsituation möchte ich um Sie Hilfe bitten.

Als jahrelanges Mitglied in verschiedenen TSV sowie ehrenamtlich im Tierschutz tätig, brauchen meine Tierfreunde und ich dringend Ihre Unterstützung.

 

Es geht um den Rentner Frank Laudeley, der seit 2 Jahren vergeblich für sich und seine alten, traumatisierten 12 Hunde ein Zuhause sucht. Der Vermieter hat das Grundstück verkauft und will das Haus abreissen lassen. Eine Zwangsräumung ist bis April 2017 angeordnet.

 

Herr Laudeley will sich um keinen Preis von seinen Hunden trennen, denn sie gelten als unvermittelbar und wurden bei ihm im Laufe der Jahre "abgeladen"! Er hat angekündigt, sich das Leben zu nehmen, wenn man ihm seine Hunde wegnimmt, denn diese Hunde werden nicht vermittelt aufgrund ihres Alters und der Verhaltensstörungen, sondern getötet.

 

Bisher ist die Haussuche immer an den jeweiligen Nachbarn gescheitert, die seine Hunde nicht dulden wollen. Zuletzt hat sogar eine Gemeinde in Bayern eine Vermietung an Herrn Laudeley deshalb verhindert. Er ist total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Herr L. hat kaum Ansprüche an ein bewohnbares Haus mit tragbarer Mietzahlung. Ein etwas abseits gelegenes Grundstück (wegen der Nachbarn), irgendwo in Deutschland wäre wirklich gut.

 

Herr Laudeley hat kein Internet, aber eine Telefonnummer 08721 - 50 87 39 und sein Sohn René hat eine Mail Adresse :

laudel2@freenet.de

 

Bitte helfen Sie einem verzweifelten Menschen, der seine Tiere über alles liebt und die sein Lebensinhalt sind.

 

Aktuelles

Am Mittwoch, den 27. April 2016, hat man einer Katze in Limburg-Staffel, die in der Schulstrasse ihr Zuhause hat, ein Auge ausgeschossen. Die liebe Katze hat die Operation überlebt. Der Tierarzt geht davon aus, dass man die Katze vorsätzlich und aus Rohheit töten wollte!!

 

Die Besitzer der Katze sind erschüttert und haben bei der Polizei Strafanzeige erstattet.

Wer zu dieser Tierquälerei Angaben machen kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Limburg, Telefon 06431-91400 oder aber mit dem Tierheim in Verbindung zu setzen.  

Ab heute, Donnerstag, den 24. September 2015, findet über 4 Tage hinaus, das große muslimische Opferfest statt.

Es werden Tiere, Schafe, Rinder, Ziegen etc., etc. geschächtet.

Per Gesetz sollen die Tiere, bevor man ihnen die Kehlen anschneidet, vorher kurzzeitig betäubt werden!!

 

Einem muslimischen Metzger im Lahn-Dill-Kreis musste leider die Ausnahmegenehmigung erteilt werden, Tiere  o h n e  jegliche Betäubung schächten zu dürfen. D.h., bei vollem Bewußtsein schneidet man den Tieren die Kehlen auf. Nach einem langen, qualvollen Todeskampf ersticken die Tiere an ihrem eigenen Blut !

 

Allen anderen Personen ist es gesetzlich  n i c h t  erlaubt, Tieren  o h n e Betäubung  die Kehlen aufzuschneiden !!

 

Wir gedenken an dieser Stelle der hilflos ausgelieferten Tiere und schämen uns aufrichtig, der Spezies " M e n s c h "  anzugehören! 

gez.:  Adelheid Noble   24. September 2015

Hessische Jagdverordnung wird geändert

Die Koalition aus CDU und Die Grünen haben im Koalitionsvertrag festgehalten, die Jagd- und Schonzeiten in Hessen auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Dazu hat das Umweltministerium nun einen Entwurf zur neuen Jagdverordnung (HJagdV) an die zur Anhörung geladenen Verbände und Organisationen  - darunter auch Wildtierschutz Deutschland e.V -  versandt. 

Der Wildtierschutz Deutschland e.V. setzt sich insbesondere für die folgenden dringend erforderlichen Änderungen ein:
- eine komplett jagdfreie Zeit von Januar bis Septemberj: im Winter sollen Wildtiere frei von jagdlichen Störungen sein, um nicht auf der Flucht überlebenswichtige Ressourcen zu vergeuden. Im Frühjahr und im Sommer sollen Jungtiere  - auch die des nicht-jagdbaren Wildes - weitgehend ungestört aufgezogen werden können.
- keine Jagdzeit mehr für Fuchs, Marder, Dachs, Waschbär & Co. Die Jagd auf Beutegreifer führt nicht zur Bestandsreduzierung dieser Arten und dient fast ausschließlich der Befriedigung der Freizeitinteressen der Jäger.
- keine Jagdzeit für Vögel. Vogeljagd führt nicht zu nachhaltiger Reduzierung von Beständen, immer wieder werden auch streng geschützte Arten getötet. Die allerwenigsten Vögel werden als Nahrungsmittel verwertet.
- Ende mit der Fallenjagd. Eine landesweite Fallenjagd hat keine nachhaltig positive Auswirkung weder auf die Bestandszahlen, noch auf den Artenschutz.


Weitere Infos finden Sie hier: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/08/jagdverordnung-hessen-jager-glanzen.html

Katze schwer misshandelt !!!!!  Wer kann Hnweise geben ??

 

 
Telefonnummer: 017697587123, Frau Mugerli
 
 

 

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde unsere Katze grausam gequält. Man hat ihr mit irgend etwas gegen den Kopf geschlagen und  dabei den Kiefer verletzt.
 
Außerdem hat man sie im Analbereich mißhandelt mit einem Gegenstand. Sie hat im hinteren Bereich auch mehrere kleine Fleischwunden!
 
Diese Mißhandlung ist in 35638 Biskirchen passiert. Unsere Katze ist jetzt in tierärztlicher Behandlung und es geht ihr langsam wieder besser. Sie frisst, trinkt und lässt sich wieder kraulen.
 
Anzeige gegen Unbekannt wurde geschaltet. Wir suchen dringend nun nach Zeugen, die Hinweise zu dieser abscheulichen Tat geben können !!!!!    28. August 2014
Die Tierschützer des Tierheimes in Limburg-Staffel bitten die Bevölkerung und die Halter von Kleintieren und Katzen verstärkt um Aufmerksamkeit!
 
Seit Anfang April 2014 sind im gesamten Landkreis verstärkt Kleintiere entwendet worden.
 
So wurden z.Bsp. in Limburg-Staffel -2- handzahme Zwergkaninchen und wenige Tage später 16 Meerschweinchen gestohlen. Die Tiere verschwanden nachts.
 
In Dornburg-Frickhofen stahl man über Nacht am 15. April 2014 einen weiß-braunen Zwergwidder, der handzahm und sehr menschenbezogen war, das widerspenstige Weibchen ließ man zurück.....
 
In Dornburg-Thalheim hat man 3 sehr junge, ebenfalls handzahme Gänse entwendet und in der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 2014 erschlug man zwei Katzen. Die Köpfe der beiden armen Tiere waren zertrümmert.
 
ZeitgIeich, sprich in der selben Nacht , verschwanden 2 handzahme, ältere Zwergkaninchen in Runkel-Steeden. Die Abdeckung samt der Steine zum Beschweren waren zur Seite gelegt worden. 
 
Wir bitten die Bevölkerung verstärkt um Aufmerksamkeit und die Tierhalter, falls möglich, deren Tiere nachts rein zu holen sowie bei weiteren, entsprechenden Vorkommnissen Strafanzeige gegen Unbekannt zu erstatten.

 

 

EUROPA steht auf!!! Gegen die abartigen TIERQUÄLEREIEN in RUMÄNIEN

Bitte beachten Sie dazu unsere Rubrik  "Brennpunkte" und "Rumänien - perverser Krieg gegen Tiere" 

Katze Susi und ein weiterer Kater in AULL schwer misshandelt; Katze Susi verstarb! Die Polizei in Diez hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 06432-601-0

 

Link:    http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/diez_artikel,-Katzen-brutal-misshandelt-Ein-Tier-tot-_arid,1090910.

Es besteht der dringende Verdacht, dass KATZENFÄNGER ihr Unwesen treiben!

 

Es handelt sich vermutlich um osteuropäische Staatsbürger, die mit einem oder sogar mehreren weissen Transitbussen unterwegs sind.

 

Laut einer Augenzeugin handelt es sich um einen auffallend großen und sehr korpulenten  Mann, ca. 35 bis 40 Jahre alt, mit sehr kurzen dunklen Haaren  und einen sehr schlanken Mann mit blonden, stufig geschnittenen Haaren!

 

Wir bitten die Bevölkerung um verstärkte Aufmerksamkeit !!   Viele Katzen gelten bereits im Raum Limburg-Weiburg und im Raum Diez und Umgebung als vermisst !!!!!

 

Von besonderer Wichtigkeit sind die amtlichen Kennzeichen !!

 

Am Samstag, den 07. Dezember 2013 wurde der weisse Transit vermutlich in Beselich gesehen !!!!!

 

Wer einen konkreten Verdacht in diesem Zusammnhang hat, wird gebeten,  Strafanzeige zu erstatten,  gegen Unbekannt mit begründetem Tatverdacht!

 

Wir bitten diese Meldung weiterzugeben, insbesondere an alle Katzenhalter !!

 

  

 Burladingen (DPA) -- Ein Jäger soll in Baden-Württemberg einen

Hund an sein Auto gebunden und bei der Fahrt fast zu Tode
geschleift haben. Der Mann habe das freilaufende Tier am Samstag
wohl im Wald aufgegriffen und an seinem Auto festgemacht, sagte
ein Polizeisprecher am Dienstag und bestätigte entsprechende
Medienberichte. Dann sei der Mann losgefahren. Nach einiger Zeit
ließen die Kräfte des Hundes nach, so dass er stürzte und
mitgeschleift wurde. Die Tierärztin, die den Golden Retriever
anschließend behandelte, berichtete von aufgerissenen Pfoten und
blutigen Wunden am ganzen Körper. Der Jäger wurde laut Polizei
noch nicht zu den Vorwürfen befragt. Sie ermittelt nach dem
Vorfall in Burladingen wegen Tierquälerei.
 
-0- Dec/10/2013 12:22 GMT

 

 

Weihnachten steht vor der Tür....

 

Deshalb haben wir für unsere vierbeinigen Schützlinge bei Amazon einen Wunschzettel hinterlegt.

 

Wer unseren Tieren eine Freude bereiten möchte, kann dort hinein schauen und für die Vierbeiner etwas bestellen.

 

http://www.amazon.de/registry/wishlist/3OHTC30TDQLUZ/ref=cm_sw_r_fa_ws_5eNLsb1YAR4BS

 

 

 

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Wer kann Hinweise geben zu dieser furchtbaren Tat?
Wer kann Hinweise geben zu dieser furchtbaren Tat?
Eine furchtbare Tierquälerei fand in einem Ortsteil von Hünstetten statt! Das Tier wurde in perverser Art und Weise zu Tode misshandelt! Wer kann helfen, den oder die feigen und grausamen Täter zu überführen??
 
 
 
 
Folgendes ist passiert:
Unser 4 Jahre alter Kater "Eissi" (Name kommt von Eisbär; er wurde bei uns geboren und sah bei Geburt fast weiß aus)sieht fast wie eine Siamkatze aus: beige bis bräunlich mit schwarzer Gesichtsmaske, Ohren und Pfoten.
 
Wir vermissen ihn seit Freitag, dem 27. September 2013. Da war er morgens noch am Fressnapf am Haus mit seinem Bruder und seiner Mutter. Er war Freigänger, aber kam immer abends nach Hause und war sehr kuschelig, extrem anhänglich und lieb.
An diesem Abend blieb er leider aus trotz langem Rufen.
 
Um 22:00 herum (ich war allein im Haus, mein Mann auf Dienstreise, die Kinder mit Freunden unterwegs) hörte ich einen langen, markerschütternden, nicht enden wollenden Schrei. Ich wußte ihn gar nicht zuzuordnen, wußte nicht, kommt er von einer Katze (dachte, eine Katze hört auch wieder auf zu schreien - z.B. bei einer 'Katzenbalgerei', oder ist vielleicht ein Kind?). Ich ging im Dunkeln um unser Haus herum und habe versucht Ausschau zu halten .. und habe auch unseren Eissi gerufen, aber er kam nicht. Seit diesem Tag vermissen wir ihn.
 
Wir haben dann von Tasso hergestellte und auch private Suchplakate überall verteilt und gehofft, dass er vielleicht irgendwo aufgefunden wird, dachten, dass er vielleicht sogar von jemandem verschleppt wurde und von dort nicht zurückfindet, da er sich nie mehr als ca. 200-300m ums Haus herumbewegt hat. Ich bin nachts im Dorf spazieren gegangen und habe nach ihm gerufen - in der Hoffnung ihn irgendwo zu finden.
 
Gestern, am Sonntag, den 13.10.2013 habe ich nochmal Suchmeldungen per Wurfzettel in die Briefkästen unserer direkten Nachbarn in der Panroder Straße, Hünstetten, eingeworfen und die Familie am Bauernhof gefragt, die auch Katzen haben. 2 Anwohnerinnen, die mit ihrem Hund spazieren waren, haben mir dann, nachdem ich ihnen das Bild von Eissi zeigte, den Kater gezeigt. Sie sagten, "Ja, diesen Kater haben wir schon vor ein paar Tagen am Feldrain hinter den Häusern liegen sehen und der Bauch war "irgendwie" offen (wurde er aufgeschlitzt?). Da sah er noch etwas besser aus, aber wir wußten nicht, wohin das Tier gehört". Auch eine andere Anwohnerin begleitete mich und wurde Zeuge von einer grausigen Tat.
Leider wurde mein Verdacht, dass ein Kampf mit einem Fuchs (evtl) stattgefunden haben könnte, nicht bestätigt. Der Verwesungszustand war jetzt schon sehr fortgeschritten, aber es war deutlich unser Kater zu erkennen und, dass ein Mensch ihn auf menschenunwürdigste, grausame Art und Weise getötet hat. Es ist ein dünnes, mein Sohn meint, eckiges Seil/Band an seinem Schwanz/aufgequollen (oder vielleicht am Unterbauch?) befestigt, die Hinterläufe fehlen(sagt mein Sohn der mit mir zusammen nochmal am Fundort war; ich bin mir nicht sicher, ob nicht der Unterbauch vor den Hinterläufen abgeschnürt ist?), sein Maul steht weit geöffnet, so als habe er nach Luft gerungen oder geschrien.
 
Welches Monster in Menschgestalt tut so etwas? War es (fast unvorstellbar!!) ein Anwohner, der sich über ständige Besuche des Katers in seinem Garten geärgert hat?? - oder ein Fremder, der nachts Tiere ermordet? Wer ist zu so einen bitterbösen Streich fähig?.
Es ist ein grausamer Mord an einem Hauskater, der besonders lieb und anhänglich war. Wir vermissen ihn wie ein Kind. Meine Tochter hat gestern Abend bei der Idsteiner Polizei Anzeige gegen Unbekannt erstattet wegen "Sachbeschädigung (so heißt das leider)" und wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die Bilder der tot aufgefundenen Katze beigefügt.
 
Im Nachhinein glaube ich fest daran, dass der zuvor erwähnte Schrei, den ich am Abend des 27.09. gehört hatte, der Todesschrei unseres Eissi war.
Auch wir fühlen eine tiefe Trauer und auch eine Mitschuld, weil es in unserer Nähe passiert ist und wir nicht helfen konnten.
 
Kann uns jemand helfen, den Schuldigen ausfindig zu machen??
 
Wir danken im voraus für jeden seriösen Hinweis.
Belohnung für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen!  
 
Uta Kruft
 
Panroder Straße 13
65510 Hünstetten
Telefon 06126 55564
Mobiltelefon 0162 3240181