Heute (14.07.2021) war Pluto in seiner neuen Funktion als "Therapiehund" unterwegs.

Pluto und mir hat es riesigen Spaß gemacht, die Bewohner der Seniorenresidenz in Elz kennenzulernen.

 

Pluto hat alle Bewohner und Mitarbeiter sofort freudig begrüßt und es sichtlich genossen im Mittelpunkt zu stehen.

 

Solange unser Sonnenschein noch kein eigenes Zuhause gefunden hat, werden wir einmal im Monat die Bewohner des Heimes besuchen.

 

Christina Provinsky

 

 

 

Plutos Rolli ist da und jetzt heißt es üben, üben, üben....

 

Vielen Dank an ALLE Unterstützer und Spender.

 

(11.07.2021)

Heute (01.03.2021) hatten wir Besuch von Eva Roessler von Hessischen Rundfunk. Für die wöchentliche Rubrik "Vierbeiner sucht Zweibeiner" wurden wir interviewt.

 

Unsere Leoni Weigerding durfte unseren Schützling Tyson vorstellen.

Unterstützt wurde sie hierbei von Reinhard Holzhausen.

 

Am 03.03.2021 in der Zeit zwischen 12.00 und 14.00 Uhr wird das Interview bei hr4 ausgestrahlt.

 

Frequenzen:

  • 90,5 MHz Wetzlar
  • 97,1 MHz Limburg
  • 97,9 MHz Weilburg

 

Wer den Beitrag verpasst, kann ihn sich auch gerne auf der hr4 Website als Podcast anhören.

Finnick hat dank der großzügigen Spenden jetzt einen "eigenen" Raum bekommen.

 

Unser Kai Kalkofen hat den Raum grundsaniert und professionell gefliest, so dass  die tägliche Reinigung ein Kinderspiel ist.

 

Unser Volker Müller hat die Decke und Wände gestrichen, den unteren Teil mit abwaschbarer Latexfarbe versehen und fertig ist das kleine "persönliche" Nachtquartier für unser liebenswertes Sorgenkind!!

 

Danke an alle Sponsoren, an Kai Kalkofen für die tolle Arbeit und an unseren Volker Müller, der jetzt dank Tina sozusagen ein 2. Zuhause im Tierheim hat

UPDATE: Heute (02.03.2021) hat Finnick das langersehnte neue Medikament Librela verabreicht bekommen. Jetzt hoffen wir, dass Finnick gut auf das Medikament anspricht und er damit ohne Schmerzen laufen kann.

Sollte unser Finni gut auf Librela ansprechen, muss er nur alle 4 Wochen eine Injektion bekommen und die vielen Tabletten, die ihm mittlerweile auch auf den Magen schlagen, sind endlich Geschichte.

 

 

 

Finnick und wir danken  den edlen

Spendern für die finanziellen

Zuwendungen von ganzem Herzen !!

Finnick wurde geröntgt  -  seine

Lebenserwartung ist begrenzt, wenn wir

Glück haben, kann er noch ein paar Jahre leben. Er hat vorne

beidseitig Dysplasien an den Ellbogen und leider sitzt hinten

links der Gelenkkopf nicht richtig in der Pfanne..... Zur Zeit

geht es ihm dank der zahlreichen Medikamente und         Zusätze

gut, er ist lebensfroh und manchmal übermütig.....

 

06. Dezember 2020

 

 

 

 

 

 

 

Unser Sorgenkind,

Kangal  FINNICK , bittet Sie um Ihre

Aufmerksamkeit

(siehe nachfolgenden Weihnachts-Rundbrief)

                                                                                              16. November 2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

 

aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr auf eine Mitgliederversammlung zu verzichten. Da keine Wahlen anstehen und der Vorstand unseres Tierschutzvereines auch eine Verantwortung für die Mitglieder und das eigene Personal trägt, machen wir von der im Jahr 2020 geltenden, gesetzlichen Ausnahmeregelung Gebrauch und verschieben die Jahreshauptversammlung auf das 1. Halbjahr in 2021. Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, dass die Pandemie bis zu diesem Zeitpunkt überwunden sein wird.

 

Es war ein außergewöhnliches und anstrengendes Jahr für alle Beteiligten. Die erste Pandemie haben wir durch gezielte Präventionsmaßnahmen erfolgreich überwunden, wenn auch mit einem sehr hohen Kostenaufwand. Desinfektionsmittel für alle Besucher des Tierheimes sowie Einweghandschuhe, Hygienepläne und die Organisation mit strikten Terminvergaben für alle Arbeitsabläufe haben ein Ausbleiben von Corona-Infektionen in unserem Tierheim bewirken können. Strenge Hygieneanweisungen, konstante Maskenpflicht, das Einhalten des Mindestabstandes und die übliche Desinfektionsprozedur für jedermann werden uns und alle Besucher auch bei der 2. Pandemie-Welle hoffentlich vor Infektionen bewahren.

 

Der Tierschutz geht selbstverständlich inner- und außerhalb unseres Tierheimes ungemindert weiter, wofür wir insbesondere auf verschiedenen Social-Media-Plattformen viel Zuspruch erfahren haben.

 

Im Sinne des Gesetzes gelten wir als systemrelevant, also werden wir dieser Verantwortung auch gerecht mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. In Gedanken sind wir auch bei den infizierten Menschen, unsere Loyalität und unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen, insbesondere auch den Angehörigen der Verstorbenen.

 

Zahlreiche Tierfreunde fragen bei uns an, ob sie ehrenamtliche Hilfe leisten können, da sie von zu Hause arbeiten und nun mehr Freizeit haben. Verständlicherweise müssen wir diese gutgemeinte Hilfe ablehnen, da wir Menschenansammlungen im Tierheim vermeiden müssen. Nur selten stoßen wir auf Unverständnis. Im Gegenteil, die Unterstützung vonseiten der Bevölkerung ist rührend. Geld- und Futterspenden, Sachspenden wie Laken, Betttücher, Reinigungs- und Waschmittel etc. helfen uns, den Tierheimalltag besser zu bewältigen. Die Menschen unterstützen uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten, wofür wir dankbar sind!

 

Auch über Bußgeldzahlungen, die durch staatliche Organe an uns veranlasst werden, dürfen wir uns freuen!

 

 

Bedingt durch die Corona-Pandemie und den nachfolgenden ersten Lockdown gab es sehr viele tragische und sehr traurige Ereignisse.

 

Insbesondere ältere Menschen haben aus Angst ihr Zuhause nicht mehr verlassen. Krankheiten von Mensch und Tier wurden verdrängt, nicht wenige Menschen gerieten in Not und an den Rand der Verwahrlosung. Insbesondere im August dieses Jahres spürten wir die Auswirkungen. Hunde, die nicht mehr zu retten waren, trotz aller verzweifelten Versuche, Katzen, die uns wortwörtlich in den Armen verstarben, Kaninchen, die zahlreich ausgesetzt wurden und Tiere, die wir einfach nur noch tot bergen konnten. Weinende Tierärzte, aber auch viele von uns, kamen an ihre physischen und psychischen Grenzen. Einzelheiten ersparen wir Ihnen, denn selbst weniger mitfühlende Menschen hatten Schwierigkeiten, die Erlebnisse zu verarbeiten. In 4 Fällen erstatteten wir Anzeige, da u.E. Rohheit und Tierquälerei zu langanhalten, erheblichen Schmerzen und Leiden der Tiere führten.

 

Viele Tierarten kämpften und kämpfen schon wieder aufgrund der Corona-Pandemie und dem nachfolgenden Lockdown um ihr Leben. Sie verhungern buchstäblich, denn es gibt keine Essensreste, keine Brotkrümel, keine Pommes-Reste etc. auf den Straßen. Restaurants, Cafés und Imbissbuden mit Außentischen, waren und sind wieder geschlossen. Der publizierte Satz eines Tierschützers, dass Tauben in den Innenstädten einfach nur auf die Felder fliegen

müssten, ließ uns die Nackenhaare hochstehen. Stadttauben sind absolut standorttreu und Taubenküken sind zwangsläufig noch nicht flugfähig! Selbst Schwäne kämpften um’s blanke Überleben, ein weiblicher Schwan ist auf der Lahn langsam verhungert, die herbei gerufene Hilfe vonseiten unseres Martin Scheu, kam tragischerweise zu spät! Das Weibchen verstarb trotz intensiver tierärztlicher Betreuung.

 

Zu sehen waren und sind dafür schon wieder wesentlich mehr Angler! Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll….

 

 

Nun haben wir die 2. Pandemie-Welle und vorläufig nur einen kleinen Lockdown. Die Anzahl der Angler, natürlich mit Mindestabstand zueinander, steigt wieder stetig an, ebenso wie die „Hege und Pflege“ so mancher Lobbyisten. Tiere im Ausland hatten und haben keine Überlebenschancen. Beim ersten Lockdown wurden die Grenzen geschlossen, die Tiere waren Hunger, Durst, Tierquälereien und staatlicher Willkür schutzlos ausgeliefert.

 

Eine zweite Schließung der Grenzen wird für die Tiere die Hölle bedeuten-

Im Jahr 2019 haben wir 826 Tiere aufgenommen, davon 182 Hunde, 223 Kleintiere und Exoten sowie 421 Katzen. Hinzu kommen Tauben, Elstern, diverse Wildvögel, Igel, Greifvögel und Tiere, die wir dank unserer Website von ihrem privaten Zuhause aus vermitteln konnten.

 

Wir mussten uns von vielen vierbeinigen Freunden altersbedingt verabschieden, hier unser inniger Dank an alle Mitarbeiter/innen und ehrenamtlichen Bezugspersonen, die ihre geliebten Freunde in den letzten Minuten in den Armen hielten, bis sie ihr Leben aushauchten….

Auch Menschen, die uns über Jahre hinaus eng verbunden waren, starben.

Zu einigen bestand eine tiefe Verbundenheit, sie leben in unseren Herzen weiter. Dank ihrer Vermächtnisse haben wir überleben können, wir bemühen uns, ihre Wünsche hinsichtlich Renovierungen und Sanierungen im Tierheim sukzessive zu erfüllen, so wie wir es versprochen haben!

 

 

Es gab besondere Einzeltierschicksale wie z.Bsp. der Lebenslauf unseres Kangalrüden Finnick. Finnick wurde im Juli 2020 von seiner Familie abgegeben, wissentlich mit einer akuten Knochenhautentzündung und hochgradigen Wachstumsstörungen. Finnick wurde im Oktober 2019 geboren, wurde bedauerlicherweise mit einem Futter ernährt, das über 34 % Rohproteine enthielt, was zwangsläufig zu massiven Knochen- und Gelenkdysplasien führte.

 

Die knöchernen Fehlbildungen werden derzeit mit einer Langzeit-Physio-Therapie behandelt, in Kürze steht der große Röntgentermin in einer Tierklinik an. Mit Angst und Sorge sehen wir diesem Termin entgegen. Ohne die kostenintensive, medizinische Schmerztherapie wäre der junge Rüde nicht in der

Lage zu laufen! Durch Zufall sind wir auf chinesische Heilkräuter bei der Behandlung unseres alten Rüden „Howie“ gestoßen, diese verabreichen wir nun auch Finnick. Allerdings sind diese chinesischen Heilkräuter nicht gerade kostengünstig….. Für zweckgebundene Spenden, Sie mögen uns die Offenheit verzeihen, zugunsten seiner Medikamente und Physiotherapie, wären wir aufrichtig dankbar!

 

 

Noch immer verfügen wir über keinen gesicherten Telekom-Anschluss. Seit September 2018 haben wir keine störungsfreie Telefon- und Internetanbindung. Die Telekom ist der Auffassung, dass sie nur für die Verbindung bis zum APL-Anschluss verantwortlich ist. Der APL-Anschluss allerdings liegt auf dem Gelände des Gückinger Depotteils. Die Verlegung eines unterirdischen Telefon- und Internetkabels vom Gückinger APL-Anschluss bis zu unseren Gebäuden auf Limburger Seite (ca. 800 Meter) ist laut der Entscheidungsträger der Telekom

zu kostenaufwändig. Man verweist auf die Stadt Limburg als Grundstückseigentümer.

Verständlicherweise fühlt sich die Stadt Limburg dafür nicht zuständig. Also müssen wir zum 4. Mal das auf der Erde offenliegende Telekomkabel von unseren Bürogebäuden bis zum APL-Anschluss-Häuschen auf Gückinger Areal neu verlegen. Die Kosten hierfür belaufen sich wiederum auf rd. 900,-- Euro bis 1.000,-- Euro. Ohne unseren ehrenamtlich mitwirkenden Michael Wuttke, der die gesamte Verlegung des neuen Kabels vornehmen wird, wäre der Kostenaufwand um ein Zehnfaches höher.

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde, werte Leser, nun ein Wort in eigener Sache.Im September 1998 habe ich (Adelheid Noble) in meiner Funktion als Tierheimleitung bei unserem Tierschutzverein begonnen. Peter Dobbe, der ehemalige Vorsitzende (leider verstorben), hat mich hartnäckig über 2 Jahre lang dazu überredet. Eigentlich war damals mein persönliches Ansinnen und vorrangiges Ziel, den alten Tierheimstandort "Am Stephanshügel" in der

Limburger Innenstadt gegen den Standort im ehemaligen BW-Depot, Im Staffeler Wald, auszutauschen.

 

Dank der Unterstützung und Empfehlung des damaligen Leiters, Dr. Eschmann, der Oberfinanzdirektion Koblenz der Bundesvermögensabteilung gelang es uns, in die Verhandlungen mit der Stadt Limburg zu treten. An dieser Stelle gebührt mein persönlicher Dank auch dem damaligen 1. Stadtrat Dr. Richard ebenso wie dem ehemaligen Bürgermeister der Kreisstadt Limburg, Herrn Martin Richard.

 

Mein Plan war es, nach Aufbau des Tierheimes in Limburg-Staffel (gemeinsam mit unserem Hartmut Grohmann) 4-5 Jahre die Leitung zu übernehmen, um mich danach wieder zurückzuziehen.

 

Heute sind sage und schreibe 22 ¼ Jahre vergangen, noch immer bin ich 2.

Vorsitzende, noch immer habe ich die Tierheimleitung.

Persönliche Gründe veranlassen mich jetzt, mich zum 30. November 2020 von der Leitung zurückzuziehen und meine Wunsch-Nachfolgerin zu etablieren. Mein Amt als 2. Vorsitzende unseres Tierschutzvereines werde ich weiterführen und alle damit verbundenen Aufgaben ehrenamtlich von zu Hause ausüben.

 

Auch werden mein Mann und ich regelmäßig im Tierheim präsent sein, aber eben nicht mehr täglich. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung gemeinsam mit unserem Vorstand für Frau Christina Provinsky als Nachfolgerin entschieden. Frau Provinsky, geboren am 01.06.1981, war 12 Jahre bei uns beschäftigt, war leitende Tierpflegekraft und hat nach ihrem Ausscheiden zusätzlich eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Somit ist sie aus meiner Sicht qualifiziert, kennt die Strukturen unseres Tierheimes sowohl als auch unseres Vereines, ist ausgebildete Tierarzthelferin und hat ebenso die Sachkunde gemäß § 11 des Tierschutzgesetzes, die zum Führen eines Tierheimes gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ich setze große Hoffnungen in sie und vertraue ihr somit die Führung „unseres“ Tierheimes an.

 

 

HOWIE und ELLY Noble nehmen wir natürlich mit, sie sind längst in Obernhof zu Hause und haben unser Leben voll im Griff!!

 

 

Ich bedanke mich bei unzähligen Menschen vom In- und Ausland, bei den Tierärzten, Journalisten, Behörden, unseren loyalen Mitgliedern, der Bevölkerung, den ehrenamtlich engagierten, hochmotivierten Helferinnen und Helfern und natürlich bei meinem gesamten Team für 22 ¼ Jahre gute Zusammenarbeit.

 

Mein inniger Dank gilt Hartmut Grohmann für die vertrauensvolle großartige Unterstützung!

 

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen trotz der schwierigen Zeiten besinnliche Weihnachten, ein hoffentlich gutes neues Jahr 2021 und eine phantastische Immunabwehr sowie anhaltende Gesundheit!

 

 

Ihr Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.

 

Adelheid Noble             Hartmut Grohmann

2. Vorsitzende                    Vorsitzender

Howie und Elli Noble

„Freundschaft verbindet!“: Fressnapf hilft auch „Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V.“ – mit prominenter Unterstützung von Jana Ina Zarrella

 

       Fressnapf-Kunden können auch 2020 wieder mit einem  Freundschaftsarmband ihren Beitrag zum Tierschutz leisten und ihre Loyalität zu Tieren zum Ausdruck bringen

·            Unterstützt wird zum Beispiel auch der Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. Moderatorin Jana Ina Zarrella unterstützt die Aktion mit einem eigens designten Armband in limitierter Auflage

·                     In diesem besonderen Corona-Jahr wird Hilfe für Tierheime mehr denn je benötigt!

 

Limburg, den 10. November 2020 – Seit dem Welttierschutztag am 04. Oktober führt die Fressnapf-Gruppe wieder ihre alljährliche Kundenspendenaktion durch. Mit Freundschaftsarmbändern, welche bis Jahresende in allen Fressnapf-Märkten und im Online-Shop verkauft werden, können Kunden aktiv den Tierschutz unterstützen. Ein Teil des Erlöses fließt dabei auch an den Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V., mit seinem Tierheim in Limburg-Staffel. 2017 wurde das Tierheim bereits im Rahmen der Fernsehsendung „Harte Hunde“ teilsaniert und auch damals hat Fressnapf einen großen Teil der Arbeiten finanziert. Dennoch müssen peu-à-peu in einigen großen Hundesausläufen die weiteren wetterfesten Unterstände repariert resp. saniert werden.

Das rückseitige Katzenaußengehege, das am Haupthaus vor 20 Jahren errichtet wurde, muss leider auch Stück für Stück saniert resp. renoviert werden. Um diese Projekte finanzieren zu können, benötigt das Tierheim anhaltend Spendengelder, da natürlich auch die Unterkunft, Verpflegung und insbesondere die medizinische Versorgung der behüteten Vierbeiner mit hohen Kosten verbunden sind. Finanzielle Hilfe, die in diesem herausfordernden Corona-Pandemie-Jahr besonders dringend benötigt wird. Als prominente Unterstützerin designte die beliebte Moderatorin Jana Ina Zarrella eine „Limited Edition“ des Armbands.   

Erlös kommt verschiedenen Projekten zugute

Vom Verkaufspreis des klassischen Armbands (2,50 Euro) in Deutschland fließen insgesamt 1,70 Euro an folgende Projekte: 60 Prozent erhält der Deutsche Tierschutzbund e.V. für seinen „Feuerwehrfonds“ und damit für Akuthilfen im nationalen Tierschutz. 25 Prozent fließen an über 100 gemeinnützige, regionale Tierschutzeinrichtungen, darunter auch an den Tierschutzverein Limburg-Weilburg e.V. Die weiteren 15 Prozent erhält der Verein VITA e.V. Assistenzhunde, welcher professionell Assistenzhunde für Kinder und Erwachsene mit Behinderungen ausbildet.

„Jeder Euro im Tierschutz hilft. Mit unseren tollen Kunden haben wir eine der größten Bewegungen im europäischen Tierschutz initiiert, das macht mich extrem dankbar und stolz“, sagt Fressnapf-Gründer und -Inhaber Torsten Toeller.

 

  

Jana Ina Zarrella ist Botschafterin von „Freundschaft verbindet!“ – mit eigenem Armband

Als Moderatorin Jana Ina Zarrella im Mai dieses Jahres Mischlingshündin Cipoletta – kurz Cici - aus dem Tierheim adoptierte, war der kleine Vierbeiner die Inspiration, sich noch stärker für Tiere in Not einzusetzen. Für „Freundschaft verbindet!“ stellt sie daher ein eigens designtes Armband als „Limited Edition“ vor, dessen Verkaufserlös direkt an den Tierschutz und weitere Hilfsprojekte geht. 4,99 Euro kostet das auf 20.000 Armbänder limitierte Stück – drei Euro fließen an die eingangs genannten Spendenempfänger. „Allein in Deutschland warten über 300.000 Tiere in Tierheimen auf ein neues Zuhause. Und all diese Tiere müssen versorgt werden. Dafür braucht es nicht nur ganz viele engagierte Helfer, sondern auch Geld“, so Zarrella. „Als Fressnapf mit seiner Initiative ,Tierisch engagiert‘ bei mir angefragt hat, ob ich die jährliche Kundenspendenaktion mit einem eigenen Spendenarmband unterstützen möchte, habe ich nicht lange überlegt. Hier kann ich meine Liebe zu Tieren und zu Design zusammenbringen“. Die „Limited Edition“ ist exklusiv im deutschen Online-Shop unter www.fressnapf.de erhältlich.

 

Über die Fressnapf-Gruppe:

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf und feiert in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-“Fachmarktes 1990 in Erkelenz (NRW) ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld. Heute gehören mehr als 1.600 Fressnapf- bzw. Maxi Zoo- Märkte in elf Ländern sowie fast 13.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe. In Deutschland wird die überwiegende Anzahl der Märkte von selbstständigen Franchisepartnern betrieben, im europäischen Ausland als eigene Filialen. Mehr als zwei Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt die Unternehmensgruppe jährlich. Darüber hinaus ist die Fressnapf-Gruppe Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement unter der Initiative „Tierisch engagiert“ stetig aus. Mit der Vision „Happier Pets. Happier People.“ versteht sich die Fressnapf-Gruppe kanalunabhängig als kundenzentriertes Handelsunternehmen und freundschaftlicher Verbündeter zwischen Mensch und Tier. Zum Sortiment gehören aktuell 16 exklusiv bei Fressnapf l Maxi Zoo erhältliche Marken aller Preiskategorien. Die Mission des Unternehmens lautet: „Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.“

Pressekontakt:

Fressnapf Holding SE

Unternehmenskommunikation

Westpreußenstraße 32-38

D-47809 Krefeld

Tel. +49 (0) 2151 5191 - 1231

E-Mail: presse@fressnapf.com

 

 

 

 

 

Dank unseres ehrenamtlich hochengagierten UWE NAUMANN

wurde auch unser Katzenhaupthaus auf der Rückseite von Zimmer 2 bis Zimmer 2a im Außenteil grundsaniert.

In mühevoller Kleinarbeit hat Herr Naumann die maroden Dächer abgebaut, ein massives Holzgerüst errichtet und dank der Firma Birlenbach die phantastischen Acrylglas-Dachplatten angebracht!!

Selbstredend mit neuer Dachrinne  -  professionell erbaut von unserem Uwe Naumann  -  unserem ehrenamtlichen Allround-Genie!!

 

Allem voraus hat er wie immer alles akkurat ausgemessen, berechnet und akribische Baupläne entworfen!!

Wir verneigen uns und danken im Sinne und im Namen unserer Samtpfoten!!

 

Außengehege  -  Altzustand

 

 

Außengehege  -  neu saniert

hell, trocken und sauber!!

 

 

Und das ist unser UWE NAUMANN

bescheiden, ruhig, ausgeglichen und immer bereit, zu helfen!!

 

 

 

 

Tauben sind friedliche Tiere  -  sie wollen auch leben!

Bitte sehen Sie nicht einfach über sie hinweg oder an ihnen vorbei - sie brauchen unsere Hilfe - sie können nicht einfach "wegfliegen", sie sind von Natur aus absolut standorttreu und Taubenküken haben erst recht keinerlei Chance zu überleben....

Sollten wir in schwierigen Zeiten nicht erst recht die wehrlosesten und hilflosen Lebewesen unter uns schützen und respektieren?!

 

Mit großer Freude dürfen wir Ihnen nachfolgend Bilder von unserem neugestalteten Außengehege am alten Hundehaus zeigen:

Die Hunde haben nun endlich einen trockenen Außenbereich, mit lichtdurchlässigem und UV-Strahlen-geschütztem Überdach. Selbst der Gang ist überdacht, mit Regenrinne und Regenfallrohr versehen worden. Das bedeutet, nasse, kalte Winterperioden gehören der Vergangenheit an. Es ist alles hell und freundlich und trocken, auch wenn es stürmen und schneien wird.

Die nachfolgenden Bilder zeigen den ehemals alten, maroden Zustand und die Dringlichkeit zur getätigten Investition und Verbesserung:

Die Zeit der alten, behelfsmäßigen Planen, maroden Dächern und der Stahlgerüste ist endgültig vorbei (siehe Aufnahmen oben).

Hell, freundlich und gemütlich für unsere Hunde ist es jetzt!!

Wir danken Kai Kalkofen, der zum stark ermäßigten Preis den gesamten Aufbau der Holzkonstruktion, der Dachabdeckungen bis hin zu den Regenrinnenrohren, die die Holzbalken vor dem Markieren der vierbeinigen Anwohner etwas schützen sollen, in mühsamer Arbeit vorgenommen hat!

Wir danken Uwe Naumann, der die Architektur-Aufgaben, Berechnungen, Pläne und Einkäufe auf völlig ehrenamtlicher Basis vornahm!

Wir danken der Firma Holz BIRLENBACH für die kulante Preisgestaltung, ohne die das Projekt nicht durchführbar gewesen wäre!

Ebenso dürfen wir allen beteiligten Firmen für ihr Entgegenkommen danken, angefangen bei den Schrauben bis hin zum Beton!

Den ehrenamtlichen Helfern sprechen wir unseren Dank und Respekt aus, die durch Zuarbeiten die Arbeitszeit erheblich verkürzt haben, hier insbesondere unserem Andre Wirth!!

 

Und nicht zuletzt danken wir den Menschen, die uns durch ihre Erbschaft dazu verholfen haben, das Projekt überhaupt finanziell stemmen zu können!! Nicht vergessen wollen wir die Fa. Fressnapf, die in Zusammenarbeit mit betterplace wiederum großzügig an der Finanzierung beteiligt war!

Im Namen und im Sinne unserer vierbeinigen Freunde dürfen wir sagen, wir sind gerührt von dieser Hilfsbereitschaft und fühlen uns bei unserer Tierschutzarbeit auch aufrichtig dankend, bestätigt!!

 

Adelheid Noble und Team nebst Gesamtvorstand

am 04. Oktober 2020

Aus gegebenem Anlass müssen wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass Herr Werner Nickmann, Limburg, der bislang Vogelküken, geschwächte Wildvögel, Tauben, Rabenkrähen etc. in Pflege nahm, gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage ist, weiterhin zur Verfügung zu stehen.
Wir bitten Sie, auch Ihre Tierärzte hiervon in Kenntnis zu setzen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt.

 

Herrn Nickmann gebührt unser aller Dank, verbunden mit den besten Wünschen für einen geruhsamen Lebensabend im Kreise seiner Lieben.
Freitag, den 14. Februar 2020